Warum Sie bei uns keine Produkte vom Schwein finden
3 gute Gründe, die gegen Verzehr von Schweinefleisch sprechen:
(Mensch, Hund und Katze)
- der Aujeszky Virus
Wikipedia:
Die Aujeszkysche Krankheit (auch Morbus Aujeszky, Pseudowut,
Pseudorabies, Juckseuche, Juckpest, Mad itch, Infektiöse
Bulbärparalyse) ist eine durch das Aujeszky-Virus hervorgerufene
anzeigepflichtige Tierseuche. Der Erreger gehört zur Familie der
Herpesviren, Subfamilie Alphaherpesvirinae, Genus Varicellovirus. Sein
eigentlicher Wirt sind Schweine, daher Suides Herpesvirus 1 (SHV-1).
Dieser Virus ist für den Menschen unbedenklich, führt aber beim Hund
zum Tod. Dieser Virus stirbt im Trocknungsprozess der Hundesnacks nicht
ab.
http://de.wikipedia.org/wiki/Aujeszkysche_Krankheit
- Im Gegensatz zu allen anderen Fleischsorten ist das Schweinefleisch
sehr fetthaltig, denn es enthält in den einzelnen Zellen hohe
Fettanteile. Insofern gibt es kein „mageres Schweinefleisch". Das
Schweinefleisch ist, unabhängig vom Fettanteil, besonders cholesterinhaltig.
Schweinefleisch ist der größte Förderer der Arteriosklerose
(Arterienverkalkung), die ein hohes Risiko für den Organismus darstellt.
Das
Bindegewebe des Schweins ist dem des Menschen und dem von Hund und
Katze außerordentlich ähnlich. Die schwefelhaltigen Bestandteile des
Schweinefleischbindegewebes lagern sich im Bindegewebe des Organismus
an und führen dort zu schleimigen Aufquellungen. Die schleimigen
Substanzen lagern außerdem in Sehnen, Bändern und Gelenkknorpeln des
Bewegungsapparates ab. Das macht Schweinefleisch zu einem
grundsätzlichen Problemfaktor bei rheumatischen Erkrankungen.
Schweinefleisch besitzt einen extrem hohen Anteil an Histamin. Histamin ist maßgeblich für allergische Reaktionen verantwortlich. Hierzu zählen Hautveränderungen, allgemeine Entzündungsvorgänge und Darmreizungen.
- Schweine sind sehr stressanfällig und werden deswegen geimpft und zum
schnelleren Wachstum mit Hormonen behandelt. Diese Gifte werden nicht
immer abgebaut und somit vom Organismus aufgenommen.